Heiermann Management Baden-Baden

Ute Verhoolen und Joachim Heiermann

"Pioneers of Events"

Historien Archiv

45 Jahre Initiative und Kreation
Ideenfabrik
 
Joachim Heiermann

 

1968

16. September, Gründung der Konzert- und Gastspieldirektion CLPR Claushof-Programme in Duisburg/Dinslaken: Programmgestaltung für Galas, Konzerte u.a. Veranstaltungs-Ereignisse kommunaler Kulturbehörden, Kurverwaltungen und für Kongress-Veranstalter – u.a. mit Lou van Burg, Howard Carpendale, Chris Howland, Michael Holm, Peter Beil, Gerd Böttcher, Peter Steffen u. Chor (u.a. Jesus Christ Superstar), Medium Terzett, Cindy & Bert, Ireen Sheer, Sven Olsen …

Später in Kooperation mit dem WDR Köln, NDR, Radio Bremen und dem „VDSM-Verband Internationaler Stadt-, Sport- und Mehrzweckhallen" zählt CLPR Anfang der 80iger zu den Marktführern in Nordrhein-Westfalen.

1972

Europa-Music-StarClub Duisburg (Vorstand)

1974

Stadtjubiläum Dinslaken, Geburtsstunde jährlich wiederkehrender, legendärer DIN-TAGE

1976

Initiative/Gründung „Heimat- u. Verkehrsverein Hünxe / Ndrrh.."

Sven Olsen (Grafiker, Maler und Sänger) übernimmt die Ltg. des CLPR-Zweigbüros in Düsseldorf. CLPR startet Gastspieltouren u.a. für Karat, Eugen Cicero, Joana, Wim Thoelke, Günter Noris Big-Band, Olivia Molina, Medium-Terzett, Beatles Revival Band, Saragossa-Band, POP-, Jazz & Blues-Meetings…

1978

Bundesbeauftragung durch die Bundesanstalt für Arbeit: „Heiermann-Management – Künstlerförderung und Vermittlung im In- und Ausland“ (bis 1984). Parallel zu den CLPR-Aktivitäten wird das Exclusiv-Management gestartet für Peter Kraus, Joana, Jaskon-Five, Orchester Alb Hardy, Sven Olsen, Margarita Cantero und Peter Steffen-Show. Neben den Projektleiterinnen Karin Eickhoff und Josefine Kunkel ist Heidi Stern eine verdiente Mitarbeiterin, die später als Gesangsstar Jennifer Rush (u.a. „Power of Love“) eine Weltkarriere starten wird

1984

Joachim Heiermann wird zum 1. Januar Veranstaltungsleiter der Bäder- und Kurverwaltung Baden-Baden (BKV) – in Nachfolge des legendären Stefan von Baranski. Ernennung im Herbst zum Hauptabteilungsleiter und Chef-Koordinator für die Programm-Bereiche Kurhaus, Kongresshaus, Theater und Philharmonie des Weltbades (bis 1994).

Die CLPR werden ab sofort von den ehemaligen Mitarbeiterinnen in Dinslaken in einer GmbH weitergeführt.

1985

Beitritt der BKV Baden-Baden in den VDSM-Hallenverband (heute EVVC-Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren).

15.08: 3-Tage-Einweihungs-Großveranstaltung der Caracalla-Therme Baden-Baden.

15.12.: Rückholung und Comeback des TV-Events „Sportler des Jahres“ nach Baden-Baden.
Erste Initiative für eine größere multifunktionale Konzert- u. Veranstaltungshalle „Alter Bahnhof“. Der Bénazet-Saal wird für größere TV-Events nicht mehr ausreichend sein (später 1998: Eröffnung Festspielhaus Baden-Baden).

1989

Premiere der „Baden-Badener Tage des Fernsehspiels“ (heute: „Fernsehfilm-Festival“).

1992

Weltweit beachtetes Schach-Ereignis im Kongresshaus: Weltmeister Garry Kasparow besiegt simultan die wiedervereinte Deutsche Schachnationalmannschaft mit 3:1 vor 1.5oo Zuschauern.

1994

Die BKV Bäder- und Kurverwaltung wird teilweise privatisiert und kommunalisiert. Im Auftrage von Land und Stadt übernimmt J. Heiermann als Gründungsgeschäftsführer/ Gesellschafter mit der „Festival Baden-Baden GmbH“ den BKV-Veranstaltungsbereich. Offizieller Start: 01.01.1995! Sie wird die Ticket-Erlöse der Kurhaus-/Casino-Events sowie die externen knowhow-Transfer-Erträge international     vervielfachen. Die Festival Baden-Baden-GmbH wird Gesellschafter der Baden-Baden Stadt-Marketing GmbH.

Gemeinsam mit Ehefrau Ute Verhoolen werden mit dem SWF/ARD und ZDF neue Programmkonzeptionen entwickelt.

1996

Gründung des Karpow-Schachzentrums Baden-Baden mit den Partnern Deutscher Schachbund, Badischer Schachverband und dem 17maligen Weltmeister Anatol Karpow auf Schloß Solms, dem Sitz der Festival GmbH.

1998

Die Festival GmbH wird neben der DEKRA und der Baden-Baden Marketing GmbH Gründungsmitglied der ersten Festspielhaus-Betreibergesellschaft. Im April wird das Festspielhaus Baden-Baden am „Alten Bahnhof“ mit einer großen ZDF-Übertragung eingeweiht. Die Festspielhaus-Geschäftsführung beauftragt J. Heiermann mit der Programmleitung „Unterhaltung“.

Im Kurhaus (als ensuite-Programme) europaweit beachtete Casino-Dinner-Shows á la Las Vegas. Titel u.a. „Stars oft the Night“ in Kooperation mit dem ZDF.

Das Präsidium des Deutschen Schachbundes sowie die Führung des Badischen Schachverbandes verleihen J. Heiermann jeweils die Silberne Ehrennadel in Anerkennung seiner außerordentlichen Schach-Event-Initiativen.

2000

Deutschsprachige Erstaufführung des Musicals „Chess“ im Rahmenprogramm des Badener Schachkongresses.

Auf Initiative der Oberbürgermeisterin Dr. Sigrun Lang wird eine Strukturreform in der Kurhaus-Programmgestaltung sowie in der Gesellschaftsform veranlasst. J. Heiermann scheidet aus der Kurhaus-Regie aus, übernimmt den externen Bereich und expandiert mit knowhow-Transfers für den bundesweiten Gastspielvertrieb „Baden-Badener Erfolgsprogramme on tour“, u.a. in Kooperation mit den EVVC-Mitgliedshallen, Kongresshäusern und Verbänden.

31.01.2005

Joachim Heiermann verlässt die Festival-/Baden-Baden-Events GmbH und gründet seine private Event-Produktionsunternehmung „Heiermann-Management-Baden-Baden“.

bis heute

Freie Regie- und Programmberatung Ute Verhoolen & Joachim Heiermann, u.a. in Kooperation mit der Event-Agentur Sokoll & Friends, Karlsruhe.

 

(Katrin Heiermann, Februar 2013)